Banner Un Mundo Libre, Eine freie Welt   



Unsere Welt soll frei sein, ohne Armut, ohne Hunger: frei zum würdigen Leben für alle Menschen, frei zum Reisen, frei zum Leben an dem Ort, an dem man gerne leben möchte!

Das sind Wünsche vieler Menschen.

Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Arbeit, Nahrung, Gesundheit, Bildung, Freiheit und Glück.

Gedanken zu einer "Freien Welt"

26. November 2016


    
   

(Grafik übernommen von redglobe)

Discurso pronunciado por el presidente del Movimiento de Países No Alineados, ante el XXXIV periodo de Sesiones de la Asamblea General de las Naciones Unidas, efectuado en Nueva York, el 12 de octubre de 1979.

"El ruido de las armas, del lenguaje amenazante, de la prepotencia en la escena internacional debe cesar. Basta ya de la ilusión de que los problemas del mundo se puedan resolver con armas nucleares. Las bombas podrán matar a los hambrientos, a los enfermos, a los ignorantes, pero no pueden matar el hambre, las enfermedades, la ignorancia. No pueden tampoco matar la justa rebeldía de los pueblos y en el holocausto morirán también los ricos, que son los que más tienen que perder en este mundo.”

Quelle: La Marea.com

Fidel vor UN Vollversammlung



Tausende Menschen in diesem Land - und jeden Tag werden es mehr - sind wirklich unfrei. Menschen, die ihre Heimat verlassen haben und im Glauben an unsere freie, bessere Welt zu uns gekommen sind und Schutz suchen:


Flucht



Nicht nur in den "Ländern des Südens" wird Menschen ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage genommen. Der Imperialismus wütet schon viele Jahrzehnte, ja Jahrhunderte auf einem Gebiet, das von Europäern kaum wahrgenommen wird:

Indigene Bevölkerung in Nordamerika





Ich schreibe an den Aussenminister:

Herr Dr. Steinmeier, Sie lügen!


Esther Bejarano, eine Kämpferin gegen Faschismus, besucht mit zwei Freundinnen die Antifaschistische Begegnungsstätte Heideruh. Sie sprach über ihr Leben in den KZs Auschwitz und Ravensbrück vor jungen TeilnehmerInnen eines Internationalen Workcamps.
Im Gästebuch schrieb sie:

"Zwischen drei angefüllten Terminkalendern ein kleines Fenster zu finden für freie Zeit, die Köpfe zusammenstecken, Pläne schmieden, Natur ….. das war nicht leicht. Den passenden Ort dafür, den fanden wir hier! Wenn auch das Wetter nicht ganz ideal war, so konnten wir doch Heideruh mit seinen schönen Bäumen und Umgebung geniessen. Im Gegensatz zu früher als ich (Esther) mich immer mit Widerständlern getroffen habe, haben wir jetzt in diesen zwei Tagen junge AktivistInnen kennengelernt und wir sind sehr erfreut, dass Heideruh den passenden Rahmen bot, um sich kennenzulernen, echte Begegnung zu ermöglichen.

Wir sind begeistert, über die Arbeit dieses Teams und insbesondere von Bea, die eine herzliche Ausstrahlung hat, die alle unterschiedlichen Gäste so willkommen hiess."

 




Zu einer freien Welt gehört heute der Kampf gegen aufkeimenden und vorhandenen Faschismus.

Was ist Faschismus, was wurde und besonders was wird dagegen getan?
In der Schule habe ich wenig gehört. In dem Ort, in dem ich aufgewachsen bin, gab und gibt es ein Landeskrankenhaus.

Was ist dort vor 1945 geschehen?
Wie wird die Vergangenheit heute aufgearbeitet?

Ich begebe mich auf Spurensuche

Pete Seeger:
Solidarity Forever





Das Kampflied des Chilenischen Volkes im Kampf gegen den
Faschismus
Venceremos!
Text in Spanisch und deutscher Übersetzung




Kritische Seiten regen an zum Nachdenken





Logos Parteien

Anfragen und Briefe an unsere "Volksvertreter",Behörden und Unternehmen und deren Antworten


Nicht mehr auf der aktuellen Seite
Archiv


Letzte Aktualisierung: 28.11.2016

Impressum